SPD Hilgert-Kammerforst

Einladung zur Veranstaltung: Es wird Zeit für eine Mobilitätsgarantie

Ankündigungen

Donnerstag, 25. April 2019 19:00 Uhr Westerburg Ratssaal der VG (hinterm städtischen Rathaus)


Beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs hinkt der Westerwaldkreis den übrigen Landkreisen hinterher. Eine Teilnahme am „OPNV-Konzept Rheinland-Pfalz Nord“ mit all seinen Vorteilen für mehr öffentlichen Verkehr hat der Kreis bisher nicht ins Auge gefasst. Aktuell wird der neue Nahverkehrsplan auf Grundlage der gemeinsam erarbeiteten Leitlinien für die Kreisgremien erstellt. Der SPD gehen die Vorgaben allerdings nicht weit genug. Es muss eine Umdenken im Kreis erfolgen Wir sind überzeugt: jede Gemeinde sollte im Stundentakt an die nächste Stadt angebunden sein und wir sind und sicher, dass dies mit einer intelligenten Verkehrssteuerung, einer Kombination aus Linienbussen, Anruf-Sammeltaxis und Bürgerbusse bezahlbar organisiert werden kann. Hier sollte der Landkreis seinen Gestaltungsrahmen voll ausschöpfen und einen guten ÖPNV als Standortfaktor für einen attraktiven Landkreis begreifen. Wir haben uns Praktiker eingeladen, die darlegen, dass die von uns angedachte „Mobilitätsgarantie“ finanzierbar und praktisch umsetzbar ist. Eröffnet und moderiert wird der Abend von Hendrik Hering, dem ehemaligen Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz. Dipl.-Ing. Horst Benz von der kreamobil GmbH aus dem Odenwald stellt die umgesetzten Projekte „Mobilfalt“ aus dem Werra-Meißner-Kreis und „Moobil+“ aus dem Landkreis Vechta und demnächst dem Landkreis Cloppenburg vor. Stephan Pauly, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel GmbH ist profunder Kenner der heimischen Situation und wird uns wertvolle Hinweise zur Umgestaltung des ÖPNV im Westerwaldkreis geben können.  Im Anschluss wird es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion geben.

 

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Kommentare

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längst überfällig

ist es nicht die spd, die dieses land über viele jahre regiert und so die möglichkeit hatte, dieses thema landesweit auf die agenda zu setzen? wo sind die grünen bei dieser aktion? sollte es nicht grüne hauspolitik sein für einen bezahlbaren öpnv im stundentakt im lande zu sorgen? aber nein, kein bedarf für einen bürgerbus wurde mir auf anfrage schriftlich schon vor jahren von der vg rennerod mitgeteilt. alles unsinn ... das land, der kreis und die kommunen verdienen an jedem verkauften pkw, deshalb kein bürgerfreundlicher öpnv ... so einfach ist das. schade das es erst einer afd bedarf, bis sich die genossen eines existenziellen problems der einheimischen bevölkerung annehmen ... ich finde es trotzdem gut, aber viel zu spät und nicht aus überzeugung.

Autor: Michael Klemm, Datum: 21.04.2019, 20:32 Uhr


 

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