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Hering begrüßt Bundestagsentscheidung zum Verbot von geschäftsmäßiger Sterbehilfe

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"Die Entscheidung ist ganz im Sinne der Debatte, die wir mit Franz Müntefering in Westerburg geführt haben." sagte MdL Hering.

Großes Einvernehmen bestand, die liberalen Regelungen zur Selbsstötung nicht anzutasten und auch die bestehenden Regelungen nicht zu ändern. Begrüßt wurde in Westerburg auch, dass die geschäftsmäßige Sterbehilfe verboten werden soll. Müntefering sagte dazu wörtlich: Jedes Leben sei ein Unikat – und jedes Sterben ebenso." Der Staat dürfe uns müsse nicht alles reglementieren. Dabei berief sich Müntefering auch auf das Grundgesetz und sagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Auch die von Behinderten und Pflegebedürftigen.“ Für alle Diskutanten und Gäste im Raum war es zudem mindestens so wichtig, die Palliativmedizin zu stärken und den Rechtsanspruch auf Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung mit Leben zu füllen.

Franz Müntefering referierte Dienstag über den Umgang mit den letzten Wünschen und eine würdige Versorgung sterbender Menschen

Die Friedrich-Ebert-Striftung hatte geladen und das Pfarrer-Ninck-Haus in Westerburg war bis auf den letzen Platz besetzt. Im Umfeld der aktuell im Deuschen Bundestag zur Entscheidung anstehenden Debatte um Sterbehilfe und Sterbebegleitung konnten Stiftung und evangelische Kirchengemeinde Franz Müntefering und Hendrik Hering gewinnen, die Debatte vorzustellen und in den Kontext einer würdigen Versorgung einzuordnen. 

 

Homepage Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

 

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